Das neue Projekt der Arbeitsstelle WELTBILDER

African Ways of Life ist ein Bildungsprojekt der Arbeitsstelle Weltbilder, das einen Image-bzw. Perspektivenwechsel des gängigen „Afrika-Bildes“ in der deutschen Gesellschaft anstößt und ein differenziertes Bild von dem Chancenkontinent Afrika vermittelt. In einem ArbeitsBuch, das im Herbst 2016 in 1000er Auflage veröffentlicht wird, wollen wir von gelungenen, ungewöhnlichen, überraschenden, nachhaltigen Beispielen eines African Way of Life berichten.

 

Weitere Informationen unter: www.facebook.com/african.ways.of.life


Die Arbeitsstelle WELTBILDER ist eine Fachstelle für Interkulturelle Pädagogik
und Globales Lernen, die 1990 gegründet wurde. Der Sitz ist in Münster.
Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der Entwicklung, Auswahl und Systematisierung ganzheitlicher Methoden und Vermittlungsformen - auch und besonders in Richtung zukunftsfähige Bildung für Nachhaltige Entwicklung.

Willkommen bei der Arbeitsstelle WELTBILDER!

 

„Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung derer, die die Welt nie angeschaut haben.“

 

Alexander von Humboldt (zugeschrieben)

 

Die Arbeitsstelle WELTBILDER ist auch  ein Experimentierraum für innovative entwicklungspolitische Bildungsarbeit.

Wir wollen, dass man merkt, wie sich die eigenen Weltbilder zusammensetzen. Wir sind überzeugt, dass das Bewusstsein des Aufeinander-Angewiesen-Seins die Voraussetzung für gelingendes Globales Lernen und Interkulturelle Pädagogik ist. Wir schätzen Unterschiede und Vielfalt als das, was sie sind: die Grundlage allen Lebens.

 

Partner von:

 

 

Die Arbeitsstelle WELTBILDER ist Mitglied bei:

 

Eine Welt Internet Konferenz (EWIK), www.globaleslernen.de


 

Veränderungen fangen im Kopf an. Deshalb bemühen wir uns durchaus:


Doch bis dahin ist es ein weiter Weg durch  unsere Vorstellungen und Imaginationen von Fremdem, auch durch unsere Vor-Urteile und Ängste vor Fremdem. Ebenso durch die „Bilder“, die die mediale Öffentlichkeit produziert  und all die kleinen Zeichen, die sich in unser Unbewusstes eingeschlichen haben durch Erziehung und bisheriges Umfeld. Zeichen, von denen Alice Miller sagt: „Du sollst nicht merken“ - wie sich dein Weltbild zusammensetzt.

Deshalb haben unsere Projekte im Kern mit Wahrnehmung und Kommunikation zu tun. Nur wenn man die Welt als relativ wahrnimmt, entwickelt man auch die Phantasie bzw. Kompetenz, auf sie einwirken zu können. Wahrnehmung ist kulturell gebunden und eine Veränderung hat immer auch gesellschaftliche Konsequenzen.

 

Wie ein Roter Faden ziehen sich durch unsere Aktivitäten ganzheitliche Lern- und Vermittlungsformen, die stark an die eigene Sinneswahrnehmung gebunden sind: sie  öffnen den Blick für Zusammenhänge und Ursachen von politischen, ökonomischen, ökologischen, sozialen und kulturellen Entwicklungen in einer immer stärker miteinander verflochtenen Weltgesellschaft. Die Bildung des Urteilsvermögens  ist nicht ohne Sinnesbildung möglich und um Zusammenhänge zu erkennen, braucht man Phantasie.